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CRYSTAL HEALING (HEILSTEINE)

Seit Jahrzehnten nimmt der Trend und die Begeisterung für sogenanntes “Crystal Healing” immer weiter zu. Edelsteine und Halbedelsteine werden dabei zur Behandlung von körperlichen, seelisch-nervlichen und geistigen Beschwerden eingesetzt. Und obwohl ein wissenschaftlicher Nachweis über die Wirksamkeit noch nie gelang, reißen die Berichte über positive Erfahrungen von Nutzern nicht ab. Das heutige Wissen über Heilsteine beruht vor allem auf den Erkenntnissen und Berichten von Hildegard von Bingen, eine Universalgelehrte aus dem 12. Jahrhundert.  

Wie wirken Heilsteine?

Je nach Heilstein unterscheidet sich auch die Anwendung. Generell geht man aber davon aus, dass Steine bzw. deren Materialien, wie auch andere Materie, einer elektromagnetischen Strahlung unterliegt. Diese Strahlung bildet ein elektromagnetisches Feld, welches durch den Energiefluss z.B. auch Chakren wieder “reparieren” kann. Die Steine wurden durch Licht- und Wärmestrahlung energetisch aufgeladen und können dann die Energie wieder abgeben. Dadurch kann ein elektromagnetisches Spannungsfeld zum Beispiel zwischen dem Stein und dem Körper gebildet werden.  

Neben der Strahlung von bestimmten Steinen und Mineralien ist auch die antibakterielle Wirkung von Silber wissenschaftlich erwiesen.  

Ein Regenbogenfluorit kann bei Zahn- und Mundbeschwerden helfen.

Was für Heilsteine gibt es?

Heilsteine finden eine vielfältige Verwendung. Sehr populär ist ein sogenannter Handschmeichler für die Hosentasche oder auch Schmuck um den Stein z.B. um den Hals zu tragen. Dabei wählen viele Verwender den Stein als sogenannter Trommelstein (glatt geschliffen) um die Verletzungsgefahr zu verringern.

Die Art des Steins lässt sich anhand der Farbe bestimmen. Je nach Konzentration und Kombination der Minerale und Spurenelemente, verfärbt sich der Stein anders. Die Minerale und Spurenelemente sind oft durch sehr hohen Energieaufwand und über Jahrtausende tief unterhalb der Erdoberfläche entstanden. Die geballte Energie der Steine und wir absolute Wirkung auf unser vegetatives Nervensystem lässt sich daher nur erahnen.

Wann können Heilsteine helfen?

Hautprobleme:

Heilsteine werden häufig auf direkt auf der Haut getragen. Aber Vorsicht, nicht jeder verträgt den direkten und dauerhaften Kontakt mit den Steinen. Bei Unwohlsein oder Herzrasen und Atemnot empfiehlt sich daher das sofortige Beenden der Therapie.

Der Rhodochrosit hilft dagegen bei Hautunreinheiten.

Migräne & Kopfschmerzen:

Amazonit (starker Schutzstein)
Bernstein (Elektrostatische Eigenschaften)
Falkenauge (Leistungsfähigkeit)
Fluorit (Zahn- und Mundbeschwerden)
Magnesit (Fruchtbarkeit)
Tigerauge (Stärkung des Verstands)

Angst & innere Unruhe:

Aventurin (Angst)
Bernstein (Depressionen)
Grüner Jade (Angst vor bestimmten Zuständen, z.B. Höhenangst)
Lapislazuli (Anregung der Schilddrüsen und Lösen von Anspannungen)
Aquamarin (Unruhe)
Baumstein (Unruhe)
Prasem (Nervosität und Stress)


Für Einsteiger empfehlen wir ein einfaches Trommelstein-Set sowie das Buch “Taschenlexikon der Heilsteine” von Werner Kühni, in dem eine Vielzahl von Heilsteinen und deren Wirkung verzeichnet ist.

Wer sich vor allem für die Wirkung der Heilsteine auf Chakren interessiert, der ist mit dem 7-Steine Set der Chakren sehr beraten!

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